Botschaften aus der geistigen Welt -

Wochenbotschaft für die Woche 01. bis 07. Dezember 2014


 

 

In dieser Woche geht es um das Thema Unabhängigkeit in Beziehungen. Was sind Beziehungen?



In erster Linie verstehen wir unter Beziehung die Beziehung die wir zu unseren Mitmenschen haben, wie bspw. Liebesbeziehung mit dem Partner, die Geschäftsbeziehung mit den Kollegen/innen und dem Chef/in, Beziehungen zwischen Eltern und Kinder uvm.

Man könnte es aber auch so sehen, dass es auch um die Beziehung zu uns selbst geht. In welcher Beziehung stehen wir zu uns selbst? Gehen wir achtsam, respektvoll und liebevoll mit uns selbst um?

Wenn wir auf diese Frage noch keine Antwort bekommen, dann schauen wir doch einfach was wir in unserer Außenwelt erleben.

Sind es Beziehungen, die wohlwollend für uns sind? Sind wir in Beziehung füreinander da? Unterstützen wir uns gegenseitig in der Beziehung?

Machen wir unser Partner beispielsweise für unser Glück verantwortlich und suchen wir bei ihm nach Liebe und Anerkennung?

Befinden wir uns in einer Abhängigkeit zu unserem Partner? Sei es finanziell, weil wir auf das Geld angewiesen sind oder emotional, weil wir beispielsweise nicht allein sein wollen?

Unabhängigkeit in Beziehungen bedeutet, den Partner so sein zu lassen wie er ist. Ihn so anzunehmen, mit all seinen Ecken und Kanten. Ihn so zu lieben, ohne wenn und aber.

Die Verantwortung für uns selbst zu übernehmen bedeutet, nicht in eine Opferhaltung zu fallen, und den Partner für die nicht so schönen Dinge im Leben verantwortlich zu machen. Sondern die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und zu hinterfragen, WARUM Dinge im Leben so sind, wie sie sind.

Beziehen wir nun diese gerade beschriebenen Facetten einer Beziehung auf die Beziehung zu uns selbst, können wir fragen, in welchen Situationen in meinem Leben bin ich glücklich und in welchen unglücklich?

WARUM fühle ich mich unglücklich? Was kann ich selbst dafür tun, um wieder in mein Glück zu finden?

Kann ich mich selbst so annehmen wie ich bin?

Kann ich mich so lieben wie ich bin und auch zu mir stehen?

Kann ich mit mir selbst in Beziehung sein?

Kann ich mir selbst mit Respekt begegnen, sowie ich mir das auch von anderen Menschen wünsche?

Kann ich für mich selbst einstehen, wenn mich jemand respektlos behandelt?

Kann ich dieser Person Grenzen aufzeigen?

 

Alles was wir im Außen in Beziehungen erleben, können wir auch auf uns selbst beziehen. Werden wir respektvoll behandelt und geachtet, sind wir dies auch zu uns selbst.

Machen wir uns im Außen von anderen Menschen abhängig, so sind wir innerlich auch unfrei.

Wie ist es nun möglich, von einer unfreien Partnerschaft in eine unabhängige und freie Partnerschaft zu gelangen?

In erster Linie geht es darum, innerlich frei zu werden. Mit zunehmender Freiheit im Innen, verändern sich auch die äußeren Umstände und Situationen im Leben.

Das Zauberwort dieser magischen Beziehung zu sich selbst heißt „bedingungslose Liebe“.

In erster Linie sich selbst und somit auch andere bedingungslos zu lieben, bedeutet sich selbst zu achten, sich selbst wertschätzen, mit sich selbst liebenswürdig umgehen, für sich selbst einstehen, wenn Grenzen gesetzt werden müssen; wenn man Grenzen im Außen setzt, zeigt das den Respekt und die Achtung sich selbst gegenüber.

Bedingungslose Liebe heißt in erster Liebe sich selbst und Andere so „SEIN“ zu lassen – so wie sie wirklich sind.

 

 

 (Bildquelle: Nexus Wallpaper)

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2.12.14 10:42, kommentieren

Botschaften aus der geistigen Welt -

Wochenbotschaft für die Woche 24. November bis 30. November 2014

In dieser Woche geht es insbesondere darum, dass in uns noch immer unterdrückte Kräfte wirken. Das was wir verbergen sind wir ebenso, wie das was wir offenkundig von uns zeigen.

Wenn wir Gefühle zulassen, setzen wir uns gleichzeitig der Gefahr aus, verletzt zu werden. Daher verschließen wir uns oftmals lieber vor den wahren Gefühlen in uns, aus der Angst heraus, erneut verletzt zu werden.

Doch wenn wir diese Angst unterdrückt weiterleben, schlummert sie zwar in unserm Unterbewusstsein, aber sie raubt uns auch einen Großteil unserer Lebenskraft und unser Leben wird zunehmend schwerer.

Der Preis für die unterdrückten Kräfte in uns, sind die Schönheiten des Lebens wie Lebensfreude, Leichtigkeit, Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und vieles mehr.

Je mehr wir unsere Emotionen und Gefühle unterdrücken, desto stärker gestalten sich im Außen, also in unserem Alltag – Situationen, die genau diese unterdrückten Kräfte antriggern.

Antriggern heißt, dass diese Emotionen angestoßen werden und wir auf die Situationen im Außen entsprechend reagieren. Mit jeder neuen Situation haben wir die Wahl diese unterdrückten Emotionen und Gefühle weiter zu verdrängen oder sie anzunehmen und zu hinterfragen.

Wir könnten uns beispielsweise fragen, was hat diese Situation mit mir zu tun? Warum unterdrücke ich beispielsweise wenn ich traurig bin meine Traurigkeit? Warum schlucke ich die Trauer hinunter, anstatt sie zu durchleben, auch mal zu weinen, um dann den Schmerz der hinter der Trauer sitzt zu heilen?

Wenn wir lernen unsere unterdrückten Kräfte in uns wieder anzunehmen, werden wir uns ganz neu kennenlernen. Für jedes unterdrückte Gefühl, das wiederbelebt wird und in unser Leben integriert wird, entsteht auch ein neues Gefühl von Lebensfreude, von innerem Frieden und Harmonie in uns, so dass wir zunehmend, durch das Zulassen der bisher unterdrückten Kräfte auch wieder zunehmend mehr Gefühle der Lebensfreude, Harmonie und innerer Frieden in uns wahrnehmen können.



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Foto: Botschaften aus der geistigen Welt  -  Wochenbotschaft für die Woche 24. November bis 30. November 2014  In dieser Woche geht es insbesondere darum, dass in uns noch immer unterdrückte Kräfte wirken. Das was wir verbergen sind wir ebenso, wie das was wir offenkundig von uns zeigen.   Wenn wir Gefühle zulassen, setzen wir uns gleichzeitig der Gefahr aus, verletzt zu werden. Daher verschließen wir uns oftmals lieber vor den wahren Gefühlen in uns, aus der Angst heraus, erneut verletzt zu werden.   Doch wenn wir diese Angst unterdrückt weiterleben, schlummert sie zwar in unserm Unterbewusstsein, aber sie raubt uns auch einen Großteil unserer Lebenskraft und unser Leben wird zunehmend schwerer.   Der Preis für die unterdrückten Kräfte in uns, sind die Schönheiten des Lebens wie Lebensfreude, Leichtigkeit, Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und vieles mehr.  Je mehr wir unsere Emotionen und Gefühle unterdrücken, desto stärker gestalten sich im Außen, also in unserem Alltag – Situationen, die genau diese unterdrückten Kräfte antriggern.   Antriggern heißt, dass diese Emotionen angestoßen werden und wir auf die Situationen im Außen entsprechend reagieren. Mit jeder neuen Situation haben wir die Wahl diese unterdrückten Emotionen und Gefühle weiter zu verdrängen oder sie anzunehmen und zu hinterfragen.  Wir könnten uns beispielsweise fragen, was hat diese Situation mit mir zu tun? Warum unterdrücke ich beispielsweise wenn ich traurig bin meine Traurigkeit? Warum schlucke ich die Trauer hinunter, anstatt sie zu durchleben, auch mal zu weinen, um dann den Schmerz der hinter der Trauer sitzt zu heilen?  Wenn wir lernen unsere unterdrückten Kräfte in uns wieder anzunehmen, werden wir uns ganz neu kennenlernen. Für jedes unterdrückte Gefühl, das wiederbelebt wird und in unser Leben integriert wird, entsteht auch ein neues Gefühl von Lebensfreude, von innerem Frieden und Harmonie in uns, so dass wir zunehmend, durch das Zulassen der bisher unterdrückten Kräfte auch wieder zunehmend mehr Gefühle der Lebensfreude, Harmonie und innerer Frieden in uns wahrnehmen können.     (Bildquelle: Nexus Wallpaper)

25.11.14 00:58, kommentieren

Botschaften aus der geistigen Welt  -

Wochenbotschaft für die Woche 13. Oktober bis 20. Oktober 2014

 

In dieser Woche geht es darum, mutig zu sein und durch die Angst hindurch und in die Freiheit hinein zu gehen. Nur wer die Angst durchlebt und diese somit loslässt, gelangt in die Freiheit. Oft wissen wir nicht, welche Veränderung eintreten wird, wenn wir uns unserer Angst stellen, doch im Nachhinein können wir immer feststellen, dass sich alles zum Positiven verändert hat. Nur wer an der Angst festhält, bleibt darin verharrt. Durch das Loslassen und hindurchschreiten durch unsere Angst, kommen wir näher zu uns selbst und somit in unsere Freiheit.

 

Höre auf deine innere Stimme, die führt dich auf deinem Weg. Sie bringt dich in Situationen, aus denen du lernen kannst, um so Stück für Stück in deine innere Freiheit zu gelangen. Nehme die Lernaufgaben an, denn je mehr Lernaufgaben du angenommen und erlöst hast, desto näher wirst du dir selbst sein.

 

Hinterfrage die Situationen, die du in deinem Lebensalltag erlebst und die dir nicht behaglich sind. Sie haben auch immer etwas mit dir selbst zu tun. Finde heraus, welche Gefühle und Gedanken dich in der jeweiligen Situation blockieren und gehe dann durch diese erkannte Angst hindurch und erlöse sie.

 

Je weiter du auf deinem Weg schreitest, desto leichter wird es dir gelingen, auf deine innere Stimme zu vertrauen und zu hören.

 

Denn deine innere Stimme zeigt dir sehr klar auf, welche Situationen dir in deinem Leben dienlich sind und welche nicht. Höre auf dein Gefühl. Wie fühlt es sich an? Löst es in dir Freude, Spaß und Gelassenheit aus? Oder eher Zweifel, Unzufriedenheit oder Unsicherheit. Höre auf dein Gefühl! – es weist dir den Weg zu deiner Wahrheit.

 

Situationen, die du positiv erlebst, gelingen dir meist in oder mit Leichtigkeit, während Lebenssituationen, die belastend sind, immer mit einer Art Schwere von statten gehen.

 

Mit dieser Erinnerung an ein Wissen, das dir eigentlich bekannt ist, kannst du nun weiter auf deinem Weg voranschreiten und immer wenn du ein positives Gefühl erlebst, es als Zeichen wahrnehmen. Erlebst du aber ein negatives Gefühl, dann hinterfrage es, was dir dieses Gefühl denn erzählen will.

 

Hinter allen negativen Gefühlen, steckt eine Geschichte. Wenn du den Hintergrund der Geschichte verstanden hast, ist es gleichzeitig auch die Erlösung des negativen Gefühls.

 

Sei mutig und schreite voran, denn jeder deiner Schritte hat einen Sinn. Gehe voran und im Nachhinein wirst den Sinn darin erkennen und auch verstehen.

 

 

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13.10.14 01:41, kommentieren

Botschaften aus der geistigen Welt  -

Wochenbotschaft für die Woche 29. September bis 05. Oktober 2014

 

 

In dieser Woche geht es darum, dass die Engel uns daran erinnern wollen, dass unsere Seele grenzenlose Fähigkeiten besitzt und einen Körper bewohnt, für den alles möglich ist.

 

Wenn wir den Ruf unserer Seele hören und dem auch folgen, können wir auch immer mehr die übersinnlichen Gaben annehmen und besser auf Situationen in unserem Leben reagieren.

 

Ein persönliches Erlebnis, das ich im Sommer beim Marmelade kochen erlebt habe. Bevor ich überhaupt damit begonnen habe, roch ich in meiner Nase den Geruch, als wenn etwas auf dem Herd anbrennen würde. Mir war sofort klar, dass ich beim Umrühren der Marmelade besonders aufpassen sollte und es geschah tatsächlich, dass ich währenddessen für einen Moment abgelenkt war und sich die Marmelade am Topfboden abgesetzt hat. Sofort war mir der Geruch wieder in der Nase und ich konnte reagieren, um Schlimmeres zu vermeiden.

 

Das ist nur ein Beispiel von vielen, wo uns die übersinnlichen Fähigkeiten helfend zur Seite stehen können.

 

Diese übersinnlichen Fähigkeiten können geschult werden. Es ist jeder Seele, die auf der Erde inkarniert ist möglich, diese Fähigkeiten wieder aufzufrischen. Alles was dazu erforderlich ist, ist Geduld. Geduld wieder zu lernen, der Seele zu folgen. Die Seele wieder wahrzunehmen, zu lauschen und den Situationen zu folgen, die uns unsere Seele auf dem Weg unseres Herzens aufzeigt.


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29.9.14 00:39, kommentieren

Botschaften aus der geistigen Welt  -

Wochenbotschaft für die Woche 11. August bis 17. August 2014

 

 

In dieser Woche begleitet dich insbesondere Erzengel Raphael. Er hilft dir, wenn du ihn um Hilfe bittest. Egal um welche Themen es sich handelt, ob du körperliche Schmerzen hast oder ob sie von seelischer Natur sind – bitte ihn um Hilfe und hülle dich mit seiner smaragdgrünen Energie ein.

 

So kannst du beispielsweise bei allen körperlichen Schmerzen z. B. Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Knieschmerzen, Bauchschmerzen uvm. Erzengel Raphael bitten, regelmäßig z.B. alle 30 Minuten Heilverände um das dich schmerzende Körperglied legen zu lassen.

 

Spüre immer wieder in das schmerzende Körperglied hinein und nehme wahr, wie die Schmerzen dadurch gelindert werden oder vielleicht auch komplett verschwinden.

Danke Erzengel Raphael für seine Hilfe.

 

Bei seelischen Schmerzen kannst du dir beispielsweise vorstellen, wie du unter einer Lichtdusche stehst und smaragdgrüne Energie auf dich herabrieselt und dich von allen seelischen Schmerzen reinigt und befreit.

 

Noch einfacher geht es, wenn du den seelischen Schmerz definieren kannst wie z.B. Angst, Wut, Traurigkeit, Enttäuschung, usw.

 

So kannst du dich gezielt davon befreien und Erzengel Raphael ist bei dir und unterstützt dich dabei.

Bedanke dich bei Erzengel Raphael für seine Hilfe.

 

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